Hunde sind unsere Lebenspartner und ein Geschenk auf Zeit. Mit Hundetipps lernen wir sie besser kennen und verstehen. Damit geben wir ihnen den nötigen Halt und Sicherheit und begeben uns selbst in die Welt der Hunde und werden unseren Vierbeinern gerecht. Sie sind ein Überraschungspaket, Welpen haben es dabei faustdick hinter den Ohren und so manch Rassen kosten ihre Eigenschaften hemmungslos aus. Demzufolge braucht es den roten Faden, um in der Hundeerziehung von Anfang an alles richtigzumachen. Mit Tipps und Tricks werden Hund und Mensch eins.

Animalische Momente sind garantiert

Schon lange sind sie unsere treuen Wegfährten und dennoch braucht es Erziehung und Konsequenz. Mit Spaß an der Freude beginnt ein Training, das eine gewisse Übung und das Vertrauen des Vierbeiners verlangt. Sie möchten beschäftigt werden und leiden unter der langen Weile mehr als man denkt. Abwechslung ist das Zauberwort, das Mensch und Hund verbindet, wenn die Grundkommandos und der Gehorsam passen. Geistige wie auch körperliche Fitness stehen auf dem Programm und werden mit Lob und Leckerlis belohnt. So macht das Hundeleben Spaß, wenn unsere Vierbeiner gefördert und gefordert werden. Übung macht natürlich auch hier den Meister und je nach Rasse bieten sich hundegerechte Möglichkeiten an. Hundetipps bieten dabei ein breites Spektrum an und nehmen sich ganz den Wünschen unserer vierbeinigen Hausgenossen an. Und nun zu Spiel und Spaß, die Mensch und Hund ein neues Hobby verleihen.

Die ersten 5 Hundetipps die es in sich haben

Bei Hunden stellt sich bereits bei der Anschaffung die Frage, wie viel Auslauf braucht ein Hund am Tag. Denn nicht jeder Artgenosse benötigt gleich viel und hat denselben Bewegungsdrang. Die Faustregel beträgt dabei zwei Stunden am Tag und die sollten es in jedem Fall sein. Ohne Leinenzwang und wenn möglich, ist eine Hundewiese mit guten Hundefreunden perfekt.

1. Tipp

Manche Hunde lieben es, ihre Nase einzusetzen und so bieten sich nicht nur Suchspiele, sondern auch ein Mantrailing an. Dabei werden Hunde geschult und können mit ihren Fähigkeiten auch etwas Gutes tun und vielleicht auch ein Menschenleben retten.

2. Tipp

Einige Rassen laufen für ihr Leben gern, damit der Bewegungsapparat nicht fehlbelastet wird, ist das Laufen am Rad ein gutes Fitnessprogramm. Und dennoch muss das Alter, die Temperaturen, die Geschwindigkeit und das Rasten beachtet werden. Windhunde, Huskys, der Labrador aber auch Schäferhunde und der Dobermann sind wahre Sportskanonen und benötigen das Auspowern, um ihre nötige Energie abzubauen.

3. Tipp

Einige Vertreter sind wahre Wasserratten und das Wasser ist ihr Element. Gerade Neufundländer und Landseer lieben das kühle Nass und werden auch als Rettungshunde eingesetzt. Zudem baut das Schwimmen die Muskulatur des Vierbeiners auf und schenkt ihnen mehr Kondition und Lebensfreude.

4. Tipp

Spielen gehört zum Hundeleben einfach dazu. Von Welpenbeinen an hat jeder Hund für sich sein Spielzeug entdeckt. Das kann ein Plüschtier, ein Ball und ein Futterbeutel sein. Somit sollte das Spielzeug auch als Belohnung dienen, wenn der Vierbeiner bei einer Übung alles richtig gemacht hat. Dann wird nach Herzenslust getobt und er weiß, ich habe alles richtig gemacht und sein Spielzeug ist das Nonplusultra für ihn.

5 .Tipp

Allein bleiben, auch das muss mal sein. Daher ist es wichtig, den Hund von klein auf daran zu gewöhnen. In kleinen Schritten wird das Alleinsein geübt und dann nach und nach ausgeweitet. Ist man zu Hause angekommen, steht die Begrüßung und das Gassi an. So verbinden Hunde, Alleinsein ist keine Strafe, sondern dient der Entspannung und Vorfreude, wenn die Besitzer wieder nach Hause kommen. Nur mehr wie 5 Stunden am Stück sollten es nicht sein. Denn die Blase drückt und zudem ist nicht nur das Schlafen im Hundealltag angesagt. Daher ist die Ausgewogenheit das A und O.

Und 5 weitere Hundetipps damit das Zusammenleben entspannter ist

Hunde lesen uns den ganzen Tag und kennen uns in- und auswendig. Sie studieren uns quasi und wissen was wir von ihnen wollen und was nicht. Die schlauen und sehr intelligenten Zeitgenossen, werden nicht umsonst als Polizei-, Rettungs-, Fährten- und auch Therapiehunde eingesetzt. Ob und wie viel Auslauf braucht ein Hund am Tag oder wie lange kann er allein sein, wir müssen auf die Bedürfnisse des Vierbeiners achten. Auch auf die ideale Ausrüstung sollte geachtet werden, um sich selbst mehr Raum zu geben. Einen Hundezaun finden anbringen und den Hund “alleine” lassen, kann eine Möglichkeit sein!

6. Tipp

Gemeinsam erleben und Ausflüge unternehmen. Unsere Hunde können zu wahren Weltenbummlern mutieren. Sie lieben es dabei zu sein und noch mehr lieben sie es, wenn es nicht immer die gleichen Orte sind. Wandern, Schwimmern, Bergsteigern, Hunde sind mit Begeisterung dabei und lernen durch das Ungewohnte und Erlernte immer dazu. Denn auch Hunde lernen bis ins hohe Alter und das tun wir Menschen auch. Daher den Hund bei Ausflügen und dem Urlaub immer mit einplanen, aber nur wenn der Urlaub auch hundegerecht ist.

7. Tipp

Viel Zeit miteinander verbringen verbindet und schweißt das Rudel zusammen. Denn unsere Hunde sind Rudeltiere und können so ihre Bedürfnisse ausleben. Aber nur, wenn sie wissen, ich bin nicht das Alphatier, das ist der Mensch, der das Sagen hat und damit fühlen sich die Vierbeiner pudelwohl. Somit darf der Vierbeiner niemals aus dem Rudel ausgeschlossen werden, das ist die größte Strafe für ihn.

8. Tipp

Hunde haben eine weitaus kürze Lebenszeit als wir Menschen. Daher kommen auch hier die Hundetipps zum Tragen. Welpen benötigen viel Ruhe und Schlaf und einen Menschen der sie mit Geduld, Fürsorge und der nötigen Konsequenz großzieht. Alte Hunde lieben die Beständigkeit und kommen mit Neuerungen nicht immer zurecht. Daher braucht ein Senior einen ruhigen Lebensabend mit einem weichen Kuschelbett und vielen liebevollen Streicheleinheiten dazu.

9. Tipp

Die Hundetipps sind ganz auf die Hunde abgestimmt und dazu gibt es noch einen besonderen Tipp. In einigen Firmen und gerade in Büros, sind gut erzogene Hunde jederzeit willkommen. Sie bringen das nötige Wohlfühlklima mit und reduzieren den Stress und sorgen für Bewegung in der Mittagspause und Abwechslung bei den Mitarbeitern. Denn die tierischen Mitarbeiter nehmen uns den Stress und zeigen uns neue Werte auf.

10. Tipp

Den Hund, Hund sein lassen und ihn trotzdem alltagstauglich erziehen. Demzufolge sind Hundeschulen und Hundetrainer die Wegweiser für ein leichtes und entspanntes Leben mit ihm. Denn wer gut erzogen ist, dem stehen auch mehr Freiheiten zu, und so dienen die Hundetipps dem Tier, damit es in unserer Gesellschaft aufgenommen wird.

Einfach tierisch entspannt durchs Leben gehen

Wir haben ihre Vorfahren domestiziert und sie für unseren Nutzen gewonnen. Heute sind sie Lebenspartner und der beste Freund des Menschen geworden. Dazu stehen die Hundetipps parat, um sich auf Augenhöhe zu begegnen. Nehmen wir uns ihrer Bedürfnisse an und lernen sie zu verstehen, sind Hunde die ehrlichsten Partner der Welt und setzen für uns ihr Leben aufs Spiel. Zudem gehen wir mit ihnen tierisch entspannt durchs Leben, wenn wir sie respektvoll und hundegerecht erzogen haben. Denn es heißt nicht umsonst, Hunde sind die besseren Menschen und stehen uns in allen Lebenslagen bei.